Pathophysiologie umfasst ein Querschnittswissen der Medizin. Dieses Modul hat das allgemeine Ziel, die Teilnehmer für den interdisziplinären wissenschaftlichen Dialog mit ärztlichen Fachkollegen in ausgewählten für sie relevanten Stoffgebieten zu qualifizieren.

Die Studierenden sind in der Lage….

·Symptome, Beschwerden und Befunde ernährungsrelevanter Erkrankungen (z.B. Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Stoffwechselentgleisung nach großen Verletzungen und Entzündungen) auf der Basis pathophysiologischer Mechanismen zu beschreiben.

·Relevante Daten und Literaturquellen zu diesen Erkrankungen zu recherchieren und bezüglich ernährungstherapeutischer Konzepte kritisch zu bewerten.

Sozial- und Selbstkompetenz

Die Studierenden sind in der Lage …

·die Möglichkeiten und Grenzen pathophysiologischen Grundlagenwissensfür das Erarbeiten vonKonzepten der Ernährungs- und Gesundheitsberatungzu nutzen und zu bewerten.

·sich eigenständig und in der Gruppe pathophysiologische Grundlagen ernährungsrelevanter Erkrankungen zu erarbeiten und zu präsentieren.

·Die pathophysiologische Begrifflichkeit kompetent in eigenen Präsentationen und Ausarbeitungen zu verwenden.

 

Prof. Dr. Jürgen Lorenz

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